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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 03. September 2010 um 22:29 Uhr |
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Um 18:08 Uhr wurde das THW Bitburg zu einem Schreinereibrand nach Bitburg-Masholder alarmiert.
Ca. 100 Rettungskräfte von Feuerwehr, DRK und THW hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.
Das THW Bitburg war mit 1/2/13/16 Kräften im Einsatz.
eingesetzte Fahrzeuge: MTW-TZ, GKW I, GKW II, LKW-K, Radlader
Fotos und ein ausführlicher Bericht zum Einsatz folgen. |
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Geschrieben von: Joachim Weber
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Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 21:08 Uhr |
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Hausbrand in Echtershausen: Großeinsatz der Feuerwehren
Echtershausen Ein Kellerbrand in einem Haus in Echtershausen (Kreis Bitburg-Prüm) hat am Donnerstagmittag einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst: Wegen offenbar gefährlicher Stoffe im brennenden Keller mussten Anwohner ihre Häuser verlassen.
(uhe/mc/dpa) Gegen 11.16 Uhr war erster Alarm ausgelöst worden, weitere zwölf Minuten später wurde schon der Gefahrstoffzug des Kreises ebenfalls nach Echtershausen gerufen - Beginn eines Großeinsatzes, der seitdem rund 150 Rettungskräfte verschiedener Feuerwehren, DRK und THW beschäftigt. Ein 50-jähriger Mann in Echtershausen (Verbandsgemeinde Bitburg-Land) hatte nach derzeitigen Erkenntnissen im Keller seines Hauses offenbar mit chemischen Substanzen hantiert, dabei entzündete sich das Gemisch. Gegenüber volksfreund.de erklärte Josef Junk, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, dass der Mann leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde. Das Feuer blieb auf den Keller beschränkt. Wegen der Chemikalien in dem Kellerraum löschten die Einsatzkräfte nicht mit Wasser, das Feuer ging schließlich von selbst aus. Zeitweilig hatten die Einsatzkräfte überlegt, den Brand mit Sand zu löschen. Messungen ergaben laut Junk, dass keine gesundheitsgefährdenden Dämpfe ausgetreten sind. Der Hausbewohner hatte die ersten eintreffenden Feuerwehrleute auf die Chemikalien im Keller hingewiesen. Nach Beschreibung der Stoffe beschlossen die Einsatzkräfte, aus Sicherheitsgründen auf ein Löschen mit Wasser zu verzichten - für den VG-Bürgermeister die richtige und "vorbildliche" Entscheidung. Laut Junk ist weiterhin unbekannt, um welche Chemikalien es sich handelt, Experten der BASF untersuchen derzeit die Chemikalien.
Wegen austretender Dämpfe mussten vorsorglich etliche Feuerwehrleute dekontaminiert werden, also sich duschen und umziehen. Etwa 20 Rettungskräfte sind laut Junk zudem im Bitburger Krankenhaus ambulant untersucht worden. Das Gelände rund um das Haus wurde zudem weiträumig gesperrt, etwa ein Drittel der rund 100 Dorfbewohner mussten ihre Häuser verlassen. In einem Nachbarort hatte die Feuerwehr in einem Gemeinschaftshaus eine Notunterkunft eingerichtet, die aber laut Junk bislang nicht in Anspruch genommen worden sei. Die Evakuierten sind stattdessen bei Nachbarn oder Freunden untergekommen.
Text & Fotos: www.volksfreund.de
Eingesetzte Kräfte: 1/2/15=18 Eingesetzte Fahrzeuge: MTW OV, MTW ZTr, GKW I, GKW II mit Anhänger Ladebordwand, MLW II mit NEA50, LKW-K |
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Geschrieben von: Joachim Weber
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Samstag, den 15. Mai 2010 um 10:51 Uhr |
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In Bitburg wurde am späten Abend des 14.05.2010 in der Ricarda-Huch-Straße (Neubaugebiet "Schleifmühle I") eine 125kg-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Baggerarbeiten gefunden. Diese konnte noch am gleichen Abend vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden. Zuvor mussten jedoch die Bewohner von rund 200 Häusern im Umkreis des Fundortes ihre Häuser verlassen.
Ein Baggerfahrer war bei Ausschachtungsarbeiten für einen Neubau am Freitagabend auf die Bombe gestoßen, die die Evakuierung des Gebietes zur Folge hatte. Rund 125 Kräfte von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW gingen den Sperrbereich ab und sorgten dafür, dass alle Häuser rund um den Fundort der Bombe bis 22.00 Uhr geräumt waren. Für alle Bewohner bestand die Möglicheit, in einer eigens eingerichteten Notunterkunft in der Edith-Stein-Schule unterzukommen. Nach erfolgreicher Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst gegen 22.50 Uhr wurde die Absperrung wieder aufgehoben, und die Menschen des betroffenen Gebietes konnten somit nach etwa drei Stunden wieder zurück in ihre Häuser.
Das THW unterstützte die Evakuierungsmaßnahmen und leuchtete den Fundort der Fliegerbombe mit dem Autokran mit Lichttraverse aus.
Eingesetzte Kräfte: 1/3/19=23 Eingesetzte Fahrzeuge: MTW-ZTr, MTW-OV, GKW I, MLW II mit NEA 50, Autokran mit Traverse
Foto: www.volksfreund.de |
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Geschrieben von: Thorsten Weber
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Montag, den 10. Mai 2010 um 09:11 Uhr |
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Am Samstag, 08.Mai 2010, fand die diesjährige Grundscheinprüfung zum Abschluss der Basisausbildung I der Geschäftsstelle Trier im Ortsverband Daun statt.
Es haben insgesamt 85 Helferanwärter, Prüfer und Helfer der Ortsverbände Bitburg, Cochem, Daun, Hermeskail, Trier, Wittlich und Zell teilgenommen. Erstmals waren auch Kollegen aus Freisen mit dabei. Nach kurzem Frühstück und Einteilung der Prüfungsgruppen und Verteilung der einzelnen Stationen an die Prüfer, begannen die Prüflinge mit Ihren Aufgaben. Neben der theoretischer Prüfung mussten Sie praktische Aufgaben zu den verschiedensten Themen der Basisausbildung I lösen.
Dazu gehörten u.a. Stiche und Bunde, Holz - und Metallbearbeitung, Umgang mit Leitern, Schere und Spreizer, Motorsäge, Hebekissen, usw. . Auch eine Teamprüfung, in der eine verletzte Person gerettet werden sollte, musste durchgeführt werden. Gegen 15:00 wurde durch die Prüfungsleitung das erfreuliche Ergebnis mitgeteilt, dass alle 35 Prüflinge die Prüfung bestanden haben.
Somit haben auch die 3 Prüflinge aus dem Ortsverband Bitburg die Prüfung erfolgreich abgeschlossen, denen wir hierzu herzlich gratulieren. Wir freuen uns, sie nun in unseren Bergungs- und Fachgruppen einsetzten zu können.

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Geschrieben von: Thorsten Pallien
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Sonntag, den 09. Mai 2010 um 15:11 Uhr |
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Fallschirmspringer löst Großeinsatz aus
Wilsecker Nachdem eine Frau am Samstagabend gesehen hat, wie ein Mann von der Kylltalbrücke bei Wilsecker gesprungen ist, hat es zwei große Suchaktionen gegeben – doch vergeblich. Vermutlich handelte es sich um einen Fallschirmspringer. (kah)
Am Samstagabend hat eine Frau auf der A.60 zwischen Badem und Bitburg beobachtet, wie ein Mann von der Brücke gesprungen ist. Er war auf der Beifahrerseite eines dunklen Autos ausgestiegen, das auf dem Seitenstreifen der 93 Meter hohen Kylltalbrücke bei Wilsecker gehalten hatte, über das Geländer geklettert und abgesprungen. Ihren Aussagen zufolge stieg ein zweiter Mann ebenfalls aus und sah seinem Begleiter hinterher.
Nachdem die Zeugin sie um 21.40 Uhr informiert hatte, leitete die Polizei eine große Suchaktion ein. Bis Mitternacht waren die freiwilligen Helfer der Feuerwehren Kyllburg, Gindorf und Badem sowie Kräfte des Technischen Hilfswerks am Samstagabend im Einsatz: liefen die Schienen der Kylltalbahn ab, durchkämmten den Wald – doch ohne Erfolg. Auch ein Notfallteam der Deutschen Bahn war vor Ort. Für den Fall, dass die Strecke gesperrt werden muss. Wie sich herausstellte, war dies jedoch nicht nötig. So kam es laut Bahn lediglich bei einem Zug zu einer 16-minütigen Verspätung.
Am Sonntagmorgen wurde die Suche ab 7 Uhr fortgesetzt. Erneut durchforsteten 75 Feuerwehrleute und zehn Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes das waldreiche Gebiet unter der Brücke. Erneut fand sich von dem Brückenspringer keine Spur. Nur aus dem Polizeihubschrauber, der über dem Wald seine Runden drehte, war etwas zu entdecken, das darauf hinweisen könnte, was am Vorabend geschehen war: Polizisten glaubten in einem Baumwipfel einen sogenannten „Drifter“ zu erkennen. Fallschirmspringer werfen solche Bändchen vor dem Sprung ab, um erkennen zu können, wohin der Wind sie tragen wird.
Ein Fallschirmspringer also? Die Polizei geht davon aus. Zumal sich auf der Brücke noch ein Aufkleber gefunden hat, der ebenfalls darauf hindeuten soll. So genannte „Base-Jumper“ (siehe Extra) sorgen immer mal wieder für Trubel. 2003 mussten Suchtrupps ihretwegen zur Ourtalbrücke bei Winterspelt ausrücken. Gefunden wurde jedoch nie jemand. Dafür gehe das meist alles zu schnell. Nun sucht die Polizei nach weiteren Zeugen, um dem Springer doch noch auf die Spur zu kommen: Telefon 06561/968570.
Bericht: www.volksfreund.de
weiterer Bericht: http://www.geidies-tv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=175&Itemid=224
eingesetzte Kräfte : 1/1/13/15
eingesetzte Fahrzeuge: MTW-TZ, GKW I, MLW II mit NEA50, Autokran mit Traverse


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