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35.000,- Euro für Sri Lanka PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. Februar 2005 um 02:21 Uhr
Spenden wurden durch Verein der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks Bitburg e.V. und die Freiwillige Feuerwehr Bitburg gesammelt

Die gemeinsame Spendenaktion des Vereins der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks Bitburg e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Bitburg zu Gunsten der Flutopfer in Südostasien ist auf breite Resonanz gestoßen.

35.000,- € wurden (Dank der Aufrundung durch die beiden Vereine) für die Flutopfer gesammelt, die nun, wie bereits vorab angekündigt, auf direktem Wege in das Schadensgebiet zur humanitären Hilfe weitergeleitet werden.

Die beiden Vereine haben sich darauf verständigt, die Spendengelder an den THW-Förderverein Hauenstein (Pfalz) weiterzuleiten. Dieser hat bereits in einer breit angelegten Spendenaktion eine Summe von etwa 78.000,- € gesammelt, so dass insgesamt rund 113.000,- € zur Verfügung stehen.

Der Zugführer des THW Ortsverbandes Hauenstein, Andreas Wilde, der den Bitburger THW-Helfern aus einem gemeinsamen Einsatz im Rahmen der Fluthilfe Ende 2003 in Frankreich persönlich bekannt ist, wird mit seinem Kollegen Manfred Steigner Ende Februar in die Krisenregion nach Sri Lanka fliegen. Erste Kontakte mit einem Waisenhaus sind bereits geknüpft.

Ansprechpartner an der Ostküste Sri Lankas ist Pfarrer Sylvester, der die Diözesen Batticaloa und Ampara betreut. Dort liegt auch das Waisenhaus „St. Marys Boys Home“, das etwa 80 Kinder beherbergt.

Das Kinderheim wurde durch die Flutwelle sehr stark beschädigt. Durch die gesammelten Spendengelder werden folgende Projekte für die Kinder finanziert:

  • · Wiederaufbau des Gebäudes mitsamt Elektrik
  • · Anschaffung neuer Möbel, Fahrzeuge und Küchengeräte
  • · Persönliche Ausstattung der Kinder
  • · Anschaffung von Lehrmaterialien
  • · Neubau und Ausstattung einer Lehrwerkstatt zum Ausbilden der Kinder und Jugendlichen

Die Flüge für die beiden THW-Kollegen aus Hauenstein wurden freundlicherweise durch ein Privat-Unternehmen getragen, die Unterkunft vor Ort wird durch die Helfer selbst finanziert. Daher ist auf jeden Fall gewährleistet, dass jeder gespendete Euro den Flutopfern zu Gute kommt.

Wir werden selbstverständlich zeitnah über den weiteren Verlauf vor Ort berichten.

 
THW-Bitburg.de relaunched PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 09. Februar 2005 um 02:19 Uhr
Unsere Internet-Seiten wurden komplett überarbeitet. Neben einer grafischen Überarbeitung wurde mit dem Open Source-Programm Contenido gleichzeitig auf ein Content-Management-System (cms) umgestellt.

Dies führt dazu, dass wir künftig noch intensiver über aktuelle Geschehnisse berichten können, da die Inhalte nun mit Hilfe der sogenannten What You See Is What You Get (WYSIWYG)-Methode durch verschiedene Mitglieder unseres Ortsverbandes direkt online gestellt werden können.

Wir hoffen, dass Ihnen unser neues Design zusagt. Sollten Sie Probleme bei der Darstellung haben oder einen inhaltlichen Fehler feststellen, senden Sie bitte eine eMail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 
THW-Jugend stellt sich Ministerpräsident Beck vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 21. Januar 2005 um 02:17 Uhr
Ministerpräsident Kurt Beck war anlässlich des Bitburg-Prümer SPD-Neujahrsempfangs im Bitburger Haus Beda zu Gast. In seiner Rede hat er für das Ehrenamt geworben und hob dabei die Jugendarbeit als äußerst wichtigen Faktor hervor. Aus diesem Anlass wurde die Jugendgruppe des OV Bitburg gebeten, sich neben dem Jugendrotkreuz Bitburg, der Jugendfeuerwehr Bitburg und der Malteserjugend Bollendorf zu präsentieren. Dazu baute die THW-Jugend Bitburg einen Info-Stand sowie ein Geschicklichkeitsspiel mit Hebekissen im Eingangsbereich des Haus Beda auf. Nach einer kurzen Vorstellung der anwesenden Jugend-Hilfsorganisationen machte sich Ministerpräsident Beck an den Info-Ständen ein Bild von der geleisteten Jugendarbeit und versuchte sich an dem Geschicklichkeitsspiel. Als lobenswert bezeichnete er die gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Jugend-Hilfsorganisationen im Kreis.
 
Beiträge 2004 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 31. Dezember 2004 um 02:16 Uhr

26.12.2004:

Schweres Seebeben in Südostasien, ersten Medienberichten zufolge gibt es mehrere tausend Tote. Über den Einsatz des Technischen Hilfswerks können Sie sich unter informieren! >> thw.de

>> Spendenaktion


07. - 10.10.2004:

72 Stunden - ohne Kompromiss! So lautete das Motto der größten ehrenamtlichen Aktion Deutschlands im Südwesten der Republik! Mit dabei waren rund 25.000 Jugendliche aus fünf Bistümern, darunter auch vier Gruppen aus Bitburg, die jeweils eine bis zuletzt geheime Aufgabe binnen 72 Stunden zu bewältigen hatten. Doch die ehrenamtliche Aktion brachte nicht nur den Jugendlichen, sondern auch dem THW einiges an "Arbeit"! Der Gruppe vom Haus der Jugend, die die Aufgabe bekam, im Maximiner Wäldchen ein Boule-Spielfeld zu errichten, wurde neben einigem Handwerksbedarf der Kipper zum Abtransport des ausgehobenen Bodens bereitgestellt. Um auch in den Abend- und Nachtstunden weiter arbeiten zu können, wurde dem HDJ-Team neben Scheinwerfern und Powermoons ein schallgedämpfter Stromerzeuger zur Verfügung gestellt. Dieser sorgte auch bei der Abschlussveranstaltung, bei der der Erfolg der letzten 72 Stunden gefeiert wurde, für ausreichend "Spannung", damit die Band "Who´s Next?" die Veranstaltung mit Live-Musik begleiten konnte. Nach dem Eröffnungsspiel, an dem der Projektpate und Bürgermeister Dr. Joachim Streit teilnahm, steht das Spielfeld nun den Bitburger Bürgern zur Verfügung. Für die Gruppe des Leitungsteams St. Peter, das im Rahmen des Bauernmarktes am Sonntag einen "Second Hemd und Hose-Markt" auszurichten hatte, wurde in der Trierer Straße ein Werbebanner aufgehangen. Der Erlös dieses Projektes kommt der Bolivienhilfe zugute.

02.09.2004:

Ein Stromausfall hat am Donnerstagabend mehrere zehntausend Haushalte und Geschäfte in der Region Trier lahm gelegt. Der Ortsverband Bitburg sicherte an verschiedenen Einsatzstellen die Stromzufuhr der Anforderer. So wurde das Vetrinäramt der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm mit Strom versorgt, um Impfstoffe ausreichend kühlen zu können. Die ehemalige Leitstelle Bitburg wurde wegen Überlastung der Notruf-Zentrale in Trier vorübergehend wieder in Betrieb genommen. Das THW versorgte das Deutsche Rote Kreuz zu diesem Zweck ebenfalls durch eine Netzersatzanlage mit elektrischer Energie. Zur Sicherung der Wasserzufuhr der Stadt stand das THW auf Abruf den Stadtwerken zur Verfügung, um gegenenfalls auch die Grundwasserpumpen wieder in Betrieb nehmen zu können. Gegen 19.45 Uhr konnte der Energieversorger RWE jedoch die Stromversorgung teilweise wieder herstellen, so dass ein Einsatz für die Stadtwerke nicht mehr notwenig war. Ein RWE-Sprecher nannte als Ursache einen Fehler in einer 220 kV-Hochspannungsleitung.

12.-15.08.2004:

Rund 30 Junghelfer der Ortsverbände Bitburg und Wittlich trotzen dem schlechten Wetter und veranstalteten vom 12.-15.08.2004 ihr diesjähriges Zeltlager auf der ehemaligen Radarstation Erntehof bei Neidenbach.
Neben jede Menge Spiel und Spaß wurde den Junghelfern praxisorientierter Unterricht geboten. So wurde beispielsweise die Rettungskette von der Alarmierung über die Bergung bis hin zum Abtransport von Verletzten simuliert. Auch das Abseilen zur Höhenrettung, ein Stegebau und das Anfertigen einer Seilbahn wurden unter fachmännicher Aufsicht geübt.
Um auch einen Einblick in andere Hilfsorganisationen zu erlangen, zeigte die Jugendfeuerwehr Neidenbach ihr Können und baute anschließend gemeinsam mit den Jugendlichen des THW eine Löschstrecke zur Brandbekämpfung auf.
Die große Lagerdisko am Samstagabend rundete das umfangreiche Programm ab, ehe am Sonntagmorgen der Rückbau des Lagers begann.

Im Rahmen des diesjährigen Zeltlagers der THW-Jugend auf dem Erntehof wurde dem Ortsverband Bitburg ein neues Jugendgruppenfahrzeug übergeben. THW-Geschäftsführer Raimund Boqoui dankte bei der Schlüsselübergabe an den Jugendbetreuer dem Ortsverband für die jahrelange gute Jugendarbeit, die in den vergangenen beiden Jahren in Bitburg sogar noch intensiviert wurde. Er unterstrich die besondere Bedeutung der Jugend für das THW und wünschte allzeit gute und unfallfreie Fahrt. Die 27 Bitburger Junghelfer freuten sich gemeinsam mit ihren Betreuern über den neuen Ford Transit, der für die Optimierung der Jugendarbeit im Ortsverband bestimmt ist.
Die Jugendgruppenfahrzeuge des THW sollen die Mobilität der THW-Jugend bei deren vielfältigen Aktivitäten wie Zeltlager, Jugendfreizeit, Wettkämpfen und auswärtigen Übungen sicherstellen. Im Einsatzfall stehen die Fahrzeuge den aktiven Kräften zusätzlich zur Verfügung. Bilder des neuen Jugendfahrzeuges finden Sie in der Galerie!

~~~Sondermeldung~~~
01.04.2004:

THW Bitburg erhält Transportflugzeug

Der Ortsverband Bitburg hat als erster Ortsverband ein Transportflugzeug vom Typ Transall C160 erhalten. Dieses soll genutzt werden, um Materialien und Personen schnellstmöglich auch in entlegeneren Regionen einsetzen zu können. Da die Landemöglichkeiten in Schadensgebieten beschränkt sind, werden die Erkundungstrupps als Fallschirmspringer ausgebildet. Somit können schnellstmöglich nähere Informationen zur Schadenslage an die THW-Führung gemeldet werden. THW-Präsident Dr. Thiel hat in Beisein des Landesbeauftragten Lossen die ausrangierte Luftwaffe-Maschine an den Ortsbeauftragten Helmut Ernst übergeben. Dr. Thiel: "Durch eine solche Transportmaschine ist das THW jederzeit flexibel einsetzbar. Wir können in kürzester Zeit die Maschine beladen und in den jeweiligen Einsatz starten, egal ob dieser im In- oder Ausland liegt. Besonders erfreulich ist für uns, dass mit Bitburg direkt der ideale Standort gefunden wurde. Der bisher fast ungenutzte ehemalige Militär-Flughafen ist genau das, wonach wir gesucht haben." Die zahlreich erschienenen Politiker der Region zeigten sich größtenteils erfreut über die Stationierung in Bitburg. Bitburgs Bürgermeister Dr. Joachim Streit: "Mit der Stationierung der THW-Maschine in Bitburg haben wir endgültig den Grundstein für eine fliegerische Nutzung des ehemaligen Nato-Flughafens gelegt." Michael Billen, Kreisvorsitzender der CDU: "Ich bin mir sicher, dass wir dadurch auch die Genehmigung für eine zivile fliegerische Nutzung erhalten!" Der Ausbildungsbeauftragte des OV Bitburg, Thorsten Pallien, hat die Anwesenden über den Ausbildungsstand der THW-Helfer informiert.: "Zur Zeit sind einige unserer Helfer an der Bundesschule Hoya in der Ausbildung zum Piloten bzw. Fallschirmspringer. Solange unsere Helfer diese Qualifikationen noch nicht besitzen, greifen wir auf Einsatzkräfte der US-Air-Base in Spangdahlem zurück. Die Zusammenarbeit mit den US-Amerikanern funktioniert trotz der leichten Sprachbarrieren einwandfrei; uns werden spezielle Dolmetcher zur Verfügung gestellt." THW-Präsident Dr. Thiel wünschte abschließend dem Ortsverband Bitburg viel Erfolg mit dem neuen Transportmittel.

Anm.: Bei dieser Meldung handelt es sich selbstverständlich um einen Aprilscherz. Die Handlung und jegliche Aussagen sind frei erfunden!

 

27.02. - 17.03.2004:

Ein recht ungewöhnlicher Einsatz für Polizei, Feuerwehr und THW ging am 17.03.2004 in Mertesdorf (Kreis Trier Saarburg) zu Ende. Nach einem Mordfall in Trier wurde das THW von der Polizei um Amtshilfe gebeten und hat mit den Fachgruppen Räumen der Ortsverbände Bitburg und Saarburg die Suche nach Leichenteilen auf der Zentrallmülldeponie in Mertesdorf unterstützt. In insgesamt 18 Arbeitstagen wurden mit den beiden Bergungsräumgeräten ca. 3000 m³ bereits verdichteter Restmüll aufgenommen und auf einer ebenen Fläche verteilt, damit die Polizeikräfte die Müllmassen durchsuchen konnten. Ebenso wurde die Stromversorgung für den aufgestellten Containerpark mit der 125 kVA-Netzersatzanlage unseres Ortsverbandes sichergestellt. Die Arbeit mit den Radladern wurde unter umluftunabhängigem Atemschutz begonnen, konnte aber nach einer Kontrollmessung der Fachkraft für Arbeitssicherheit auf einfache Halbmasken mit Filtern umgestellt werden, die lediglich zur Geruchsminderung gebraucht wurden. Das THW war mit insgesamt 31 Helfern aus den Ortsverbänden Bitburg, Saarburg und St. Wendel rund 2000 Helferstunden (davon etwa 1000 Stunden unser Ortsverband) im Einsatz. Die Sucharbeiten wurden von jeweils 40 Polizeibeamten vorgenommen, die wegen der erschwerten Einsatzbedingungen unter Atemschutz zwei Schichten zu je 20 Beamten arbeiten mussten. Der Gefahrstoffzug der Feuerwehr des Landkreises Trier-Saarburg richtete eine Dekontaminierungsstelle ein, die zur Reinigung des eingesetzten Personals und der Gerätschaften betrieben wurde. Leider verlief die Suche allerdings erfolglos, trotz intensiven Sucharbeiten konnten die vier blauen Plastiktüten nicht gefunden werden. Bilder sind in der Galerie zu finden.

Januar 2004:

Das schwere Erdbeben am zweiten Weihnachtstag hat in der iranischen Provinz Kerman unfassbares Leid verursacht. Achtzig Prozent der Häuser in der südiranischen Stadt Bam wurden zerstört. Um den Kindern in Bam in dieser schweren Zeit zu helfen und ihre Gesundheit zu schützen, sammelte die THW-Jugend in einer einmaligen Aktion warme Winterbekleidung für Kleinkinder und Kinder. Nach den Erfahrungen in anderen Katastropheneinsätzen haben sich vor allem warme und wattierte Ski- und Schneeanzüge bewährt, die von den Kindern im Iran auch unter ihrer traditionellen Bekleidung getragen werden können. Die Ortsverbände und Jugendgruppen des Technischen Hilfswerks ruften in einer gemeinsamen Aktion für die Kinder in Bam die Bevölkerung zu Kleiderspenden auf. So auch der Ortsverband Bitburg in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Bitburg. Bei der Sammelaktion kam eine komplette LKW-Ladung an Kleidung für die Kinder von Bam zusammen. Der Ortsverband und die Jugendgruppe bedanken sich nochmals bei allen Spendern und der Freiwilligen Feuerwehr!

 
Berichte 2003 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 31. Dezember 2003 um 02:13 Uhr
04.12. - 18.12.2003:

Am 04.12.2003 wurde gegen 22.30 Uhr unser OV zum Einsatz in das Hochwassergebiet in Frankreich alarmiert. 6 Helfer unseres Ortsverbandes bildeten gemeinsam mit 6 Helfern des Ortsverbandes Prüm und 4 Helfern des OV Zell ein Einsatzmodul und wurden mit enstsprechendem Material Richtung Süd-Frankreich entsendet. Das Einsatzmodul wurde in Arles eingesetzt und dort dem Unterabschnitt des Länderverbandes HERPSL unter Leitung von Andreas Wilde (Ortsverband Hauenstein) eingesetzt. In unmittelbarer Nähe einer Nudelfabrik galt es, das angesammelte Wasser (insgesamt wurde Arles von etwa 13.000.000 m³ Wasser überschwemmt) über einen Deich in einen Kanal zu pumpen. Dazu wurden Stromerzeuger und Tauchpumpen eingesetzt. Die Gesamtpumpleistung an dieser Schadenstelle wurde, auch durch Unterstützung weiterer Ortsverbände, auf insgesamt etwa 90.000 l /min gebracht. Am 12.12.2003 fand ein Austausch der bisherigen Helfer in Arles statt. Seitdem sind aus den OVs Bitburg und Prüm jeweils 5 und aus dem OV Zell 4 Helfer im Einsatz. Diese trafen am 18.12.2003 nach erfolgreichem Einsatz wieder an unserer Unterkunft in Bitburg ein. Bilder aus dem Schadensgebiet sind in der Galerie abrufbar.

11.12.2003:

Großfeuer in Bitburg - der "toom"-Baumarkt in Bitburg stand unter Flammen. Unser OV unterstützte die Feuerwehr bei diesem Großeinsatz. Nähere Informationen und Bilder vom Brand erhalten Sie unter feuerwehr-suelm.de! In unserer Galerie sind Bilder vom abgebrannten Gebäude zu finden.

06.12.2003:

Übungssprengung in Trier-Feyen. Unsere Sprengberechtigten haben mit Unterstützung weiterer Kollegen aus Andernach, Kaiserslautern und Saarburg eine Übungssprengung in Trier-Feyen durchgeführt. Als Übungsobjekt diente ein Komplex der ehemaligen Französischen Kaserne. Für die Sprenghelfer erfolgte eine Sprengbelehrung lt. Lehrbuch. Als Sprengübung wurden mehrere Einbruchssprengungen durchgeführt. Verbrauchtes Material: Semtex 0,2kg; Austrogel 8,28kg; Eurodyn 1,63kg; Dynacord 34m; Zünder 13 Stück. Bilder sind in der Galerie zu finden!

04.10.2003:

Am 04.10.03 wurde der OV Bitburg durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz zum Bauernmarkt nach Trier angefordert. Dort galt es, die Stromversorgung für die Veranstaltung sicherzustellen. Dazu wurden am Wahrzeichen der ältesten Stadt Deutschlands, der Porta Nigra (dt. "Schwarzes Tor"), die 125 kVA-NEA, ein GKW II sowie etwa 500m Kabel mit drei Verteilwürfeln eingesetzt. Fünf Helfer des OVs sorgten somit für ausreichend "Spannung" bei der Veranstaltung. Bilder finden Sie in der Galerie.

27.09.2003:

- geträu diesem Motto wurde bei einer gemeinsamen Übung mit der Freiwilligen Feuerwehr Mötsch eine Gasexplosion simuliert. Jeweils etwa 12 Einsatzkräfte beider Hilfsorganisationen übten die Rettung von verletzten Personen (die von unserer Jugend perfekt gespielt wurden) sowie die Gebäudeabsicherung. Neben dem Aspekt einmal gemeinsam eine Übung durchzuführen konnte sich so auch ein Bild über die Ausstattung der anderen Organisation gemacht werden.

13.09.2003:

Der Einladung vom Haus der Jugend uns auf den diesjährigen Jugendtagen zu präsentieren sind wir gerne gefolgt. Unsere Jugendgruppe machte sich gemeinsam mit ihren Jugendbetreuern, einem GKW sowie dem Bergungsräumgerät auf Richtung Postplatz und konnte dort ein wenig Werbung für unseren OV machen. Bilder sind hier zu finden: www.cluster-1.net (special thanx to Andreas Hein, HDJ)


25.06. - 29.06.2003:

Wer das Formel-1-Rennen in diesem Jahr auf dem Nürburgring gewonnen hat, dürfte mittlerweile bekannt sein. Am Großen Preis von Europa waren allerdings auch Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bitburg und Prüm beteiligt. Blaue Auto´s waren also der Renner bei diesem Grand Prix!

Hauptaufgabe der beiden Ortsverbände war die Strom- und Wasserversorgung des Helikopterlandeplatzes in der Nähe des Nürburgrings. Weiterhin wurden die THW-Einsatzkräfte für die Verkehrsregelung des VIP-Shuttle-Verkehrs, sowie die Absicherung des Helikopterlandeplatzes eingesetzt.

Bilder sind natürlich in unserer Galerie zu finden.

 

10.06. - 13.06.2003:

Ein verheerendes Unwetter mit einer Windhose und starkem Regen hat am 10.06.03 gegen 17.30 Uhr im Eifel-Ort Schlausenbach nahe der belgischen Grenze einen Sachschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro angerichtet. 33 Häuser wurden zum Teil erheblich beschädigt, 13 Häuser und Stallungen wurden abgedeckt.

Alarmiert durch die Einsatzzentrale der Feuerwehr in Prüm rückten Einsatzkräfte der Ortsverband Prüm nach Schlausenbach aus. Nach einer ersten Abschätzung der Schadenslage wurde unser OV ebenfalls an den Einsatzort gerufen, um dort schnellst möglich Hilfe zu leisten. Insgesamt wurden 45 Helfer aus den beiden Ortsverbänden mit der Ausstattung der Technischen Züge, zwei Netzersatzanlagen (125 + 20 kVA) und der Fachgruppe Räumen eingesetzt.

Das THW war gemeinsam mit dem Energieversorgungsunternehmen RWE bemüht, die Stromversorgung des Ortes wieder herzustellen. Die örtliche Stromverteilung wurde durch das Unwetter komplett zerstört. Zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs der Melkanlagen wurden anfangs bevorzugt die Landwirte mit Elektrizität versorgt.

Von Mittwoch an wurden Sicherungsmaßnahmen an einsturzgefährdeten Gebäuden vorgenommen, Dächer abgedichtet und Gebäudeteile gezielt zum Einsturz gebracht. Hierfür wurde schweres Räumgerät benötigt. Der anfallende Schutt und Sonderabfall wurde an den jeweiligen Annahmestellen entsorgt. Neben unserem OV wurde der OV Prüm von den Ortsverbänden Saarburg und Dockweiler unterstützt.

Der Einsatz war am Freitag gegen 23.30 Uhr für unseren Ortsverband beendet.

Bilder sind in der Galerie zu finden!

 

01.06.2003:

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bitburg - das muß gefeiert werden. Wir haben uns natürlich beteiligt. Neben einer Präsentation der Betonkettensäge haben wir teilweise unseren Fuhrpark zur Schau gestellt.

 

31.05.2003:

Auf Einladung der Jugendfeuerwehr Bickendorf hat unsere Jugendgruppe erfolgreich am "Fundorado-Day" teilgenommen und den 9. Platz belegt.

 

17.05.2003:

Ein Ausbilder der Bundeswehr führte die Ausbildung im Geländefahren auf Geschäftsführerbereich-Ebene in Hermeskeil durch. 2 Helfer des OV Bitburg nahmen hieran teil. Bilder in der Galerie.

 

12. - 16.05.2003:

Ausbildung der Jugendbetreuer auf Bundesebene in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Teilnahme des Jugendbetreuers unseres OVs.

 

10. / 11.05.2003:

Ausbildung Unterwassersprengungen in Halberstadt auf Bundesebene. Ziel war die Zusammenarbeit zwischen Tauchern und Sprengberechtigten zu optimieren. Auch ein Sprengberechtigter unseres OVs hat daran teilgenommen. Bilder sind in der Galerie zu finden.

Die Mobile Kontrollgruppe (MKG) des Zolls aus Bitburg vermutete bei einer Kontrolle an der luxemburgischen Grenze am 27.04.2003 Schmuggelware auf einem ausländischen LKW. Zur Überprüfung des Fahrzeugs wurde der Ortsverband Bitburg alarmiert, um mit Hilfe des Radladers den mit Torf beladenen Kühlwagen komplett zu leeren. Im Einsatz waren 5 Helfer des OV Bitburg. Bilder sind in der Galerie zu finden.


Am 27.04.2003 wurde der Ortsverband Bitburg zur Unterstützung der "Warm-up-Party" für die Landesgartenschau 2004 in Trier angefordert. Neben der Lieferung von Strom zur Durchführung der Veranstaltung in der "Panzerhalle" auf dem Petrisberg, sollte auf dem Gelände auf einer Strecke von einigen hundert Metern ein Fußweg ausgeleuchtet werden. Die Helfer wurden ebenfalls mit der Aufgabe betraut, den Verkehr auf dem engen Zufahrtsweg zu regeln und die Parkplatzeinweisung vorzunehmen. Die ersten Helfer waren gegen 12.00 Uhr an der Einsatzstelle, abgerückt wurde Sonntagmorgen um 5.15 Uhr!
Impressionen sind in der Galerie zu finden.

Im Einsatz waren 14 Helfer mit folgenden Geräten und Fahrzeugen:

  • 1x MTW
  • 1x GKW I
  • 1x Unimog
  • 1x 125kVA-Stromerzeuger
  • 1x 20kVA-Stromerzeuger
  • 12x 1.000W-Strahler
  • 1x Powermoon

 


"Gut angefangen" hat das Jahr aus Sicht des Ortsverbands Bitburg. Kaum war das neue Jahr eingeläutet, schon hieß es "Einsatz"! Kurz nach Neujahr kam es um Bitburg an Kyll, Nims, Sauer und Mosel zum Hochwasser. Unsere Helfer waren etwa eine Woche in den betroffenen Gebieten und konnten die beim Elbe-Hochwasser gesammelten Erfahrungen erneut unter Beweis stellen. Neben der Lieferung von Sandsäcken in die betroffenen Gemeinden wurden Keller leergepumpt und mit Sandsäcken "Schlimmeres verhindert"!

 
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